Beeindruckt vom Rhein und begeistert von Basel
Donnerstag, den 18. September 2014 um 14:17 Uhr

I.A. Von Ruswil nach Sursee, dann nach Rheinfelden, ein Rundweg am Rheinufer und mit dem Schiff zurück nach Basel. Eine Stadtführung und ab nach Haus. So kurz könnte man unseren Vereinsausflug beschreiben – aber da würde viel zu viel Erwähnenswertes fehlen!

 

Eine Gruppe zwar klein aber fein

Am letzten Sonntag im August machten sich zwölf fröhliche Turnerinnen auf den Vereinsausflug! Besonders eine unserer Präsidentinnen freute sich speziell auf diesen Tag, konnte sie uns doch endlich ihre frühere Heimat näher bringen. Gutgelaunt mit Kafi und Gipfeli ausgerüstet, fuhren wir mit dem Zug nach Rheinfelden. Ein schöner Ort am Rheinufer. Und das in doppelter Ausführung. Gibt es doch Rheinfelden auf schweizer- wie auch auf deutschem Boden.

 

Der Rheinufer-Rundweg

Frisch gestärkt marschierten wir über die alte Rheinbrücke nach Deutschland, um am Rheinufer entlang den Rundweg bis hinauf zum Steg beim Wasserkraftwerk zu begehen. Debattierend, lachend oder teilweise lesend, legten wir den idyllischen Weg zurück.

Während wir den Apèro noch trocken unter freiem Himmel geniessen konnten, wurden unsere Sandwichs am Mittag, nur dank einem Baum mit ausladenden Ästen nicht feucht. Zurück in, ich sage mal „unserem“ Rheinfelden, waren wir begeistert über das idyllische Kleinod am Rheinufer. Die schönen alten Häusern, die hübschen schmucken Läden und die grosszügigen Parks wussten zu gefallen.

 

Der Rhein: lebendig, imposant und schön

Voller Erwartung bestiegen wir nach dem Essen das Kursschiff, das uns durch zwei Schleusen nach Basel bringen würde. Neben Grünanlagen, Dörfern und grossen Industrieanlagen fanden sich immer wieder auch die kleinen „Bijous“ am Rheinufer. Was bei uns ein „Schrebergärchten“, ist bei den Baselbietern ein „Fischergalgen“. Früher ausschliesslich für die Fischerei genutzt, sind diese kleinen Häuschen heute kleine unbezahlbare Paradiese am Rhein. Eindrücklich und technisch ganz schön raffiniert gestaltete sich auch die Fahrt durch die beiden Schleusen.

 

Genau nach Plan und trotzdem im „Seich“

Hat sich das Wetter bis Basel noch gnädig gezeigt, war es nun mit ein paar Tropfen nicht mehr getan. Mit Regenschirm und fest verschlossener Regenjacke liessen wir es uns aber nicht nehmen, gespannt den Ausführungen von Anna zu horchen und über die schönen Ecken und Winkel die Basel zu bieten hat zu staunen. Von der Schifflände, zum Fischmarkt, vorbei am Lällekönig, der uns tatsächlich die Zunge rausgestreckt hat, gings weiter zum Rathaus. Ich sage nur: Wow was für ein Gebäude. Und auch das Basler Münster lässt sich sehen! Weiter besuchten wir noch den Tinguelibrunnen vor dem Basler Theater und natürlich gab unsere Reiseführerin noch einige Tips über schöne Einkaufsmeilen. Sicher bei schönem Wetter auch sehr gemütlich: die Elisabethenanlage. Etwas nass gelangten wir zum Basler SBB-Bahnhof. Gutgelaunt und mit vielen tollen Eindrücken zog es uns dann wieder nach Hause zu unseren Lieben!

 

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